Feinkost

Wenn man das Wort Feinkost hört, läuft einem wahrlich das Wasser im Mund zusammen. Darunter versteht man delikate und exklusive Lebensmittel, die den Gaumen jedes Feinschmeckers verwöhnen lassen. Der Gourmand assoziiert damit oftmals feine Trüffel, erlesene Weine und Champagner sowie luftgetrocknete Salami. Allerdings ist der Name Feinkost nicht rechtlich geschützt und kann vielfach verwendet werden. Daher sollte man sich über die Produkte informieren und sie aufmerksam begutachten.

Regional geschützte Produkte

So darf sich z. B. ein Champagner nur dann nennen, wenn er tatsächlich aus dem Weinbaugebiet der Champagne in Frankreich stammt. Ebenso gilt dies für den berühmten Balsamicoessig aus der italienischen Provinz Modena, der offiziell „Aceto Balsamico Tradizionale di Modena“ heißt. Dabei spielt das Adjektiv „tradizionale“ eine große Rolle und unterstreicht die hohe Qualität des Produkts. Auch Gütesiegel wie das Bio-Zeichen oder das französische „Label Rouge“ zur Kennzeichnung hervorragender Lebensmittel können Aufschluss über die Herkunft und Hochwertigkeit der Produkte geben.

Feinkost aus dem Online-Shop

Mit diesen einfachen Mitteln lässt sich auch in Online-Shops unterscheiden, ob es sich bei einem Lebensmittel um echte Feinkost handelt. Nebem dem Preis sollte die Qualität der ausschlaggebende Punkt sein. Daher fordern Feinkosthändler und Gourmetexperten ein einheitliches Gesetz von der europäischen Politik, um Verbraucher besser zu informieren.